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Körper, Seele, Geist und Sozialität bilden ein individuelles System,

das jeden Einzelnen ausmacht.

 

 

Systemic Balance ist ein Konzept im Bereich des eigenverantwortlichen Gesundheitsmanagements.

Es beschreibt Übungseinheiten, die die Systemebenen Körper, Seele, Geist und Sozialität verbinden und ansprechen. Eigenwahrnehmung und Selbstreflexion als Spiegel der eigenen inneren Welt werden aktiviert und geschult.

„Nur im vorbereiteten Herzen kann ein neuer Gedanke Wurzel fassen und groß werden. Sich vorbereiten, sich zubereiten, den Acker lockern für das … Korn, ist alles.“

 

(Christian Morgenstern)

 

 

Die Ausrichtung der Übungseinheiten folgt zwei Richtlinien:

Reflexion als Prophylaxe zur Gesunderhaltung

Reflexion als Krisenintervention und Prozessbegleitung im Umgang mit Erkrankung und Gesundheitserreichung.

 

Ziel ist

das Ausgleichen von Dysbalancen im Wohlbefinden

die Wiederherstellung oder Entwicklung des Kontakts zum eigenen Selbst 

das Stärken von systemeigenen individuellen Ressourcen

die Steigerung der Selbststeuerung durch Anbahnung alternativer Handlungsspielräume  

die Stabilisierung des Zusammenspiels der einzelnen Systemebenen.

 

Systemic Balance wird sowohl für Gruppen, als auch für Einzelpersonen angeboten.

Die Inhalte der Übungseinheiten folgen den Zielen der Klienten. Diese werden in einem Erstgespräch ermittelt, individuell konzipiert und in den folgenden Einheiten detailliert bearbeitet.

 

Angebot

 

Mediation

nach Vereinbarung

Ein nachhaltiges Lösungsverfahren für Konflikte.

 

Die Stärke des Formats Mediation liegt für mich in der Möglichkeit, persönliche und soziale Konflikte in konstruktiver und nachhaltiger Weise zu beleuchten und mit beidseitigem Konsens beizulegen. Basis dafür ist gegenseitiges Verstehen und der Wunsch, persönlichen und sozialen Frieden zu wahren oder zu stiften.

 

"Konflikte verstehen und gegenseitiges Verständnis fördern sind Voraussetzungen für eine nachhaltige tragfähige Übereinkunft. Hierfür ist es notwendig, hinter den Streitthemen die "Tiefenstruktur" eines Konfliktes herauszuarbeiten und die verborgenen Streitmotive zu ermitteln."

(L Montada, E. Karls)

Meine Haltung zum Prozess der Mediation gründet auf der psychologisch fundierten Basis meiner Professionalisierung als Mediatorin. Wissenschaftliche Grundlagen aus der Konflikt-, der Kommunikations-, der Motivations-, der Kognitions- und der Gerechtigkeitsforschung, gepaart mit jahrelanger Praxiserfahrung unterstützen meine Analyse und Begleitung der individuellen Mediationsprozesse.

Konflikte entstehen oftmals aus zwischenmenschlichen Begegnungen. Per se sind Konflikte weder gut noch schlecht. Sie tragen jedoch meist eine starke Energie und Dynamik von Schatten und Licht mit sich. Jeder Mensch geht individuell mit diesen Reibungen um. Viele empfinden eine persönliche oder soziale Konfliktsituation als starke Belastung und Einschränkung in ihrer Beziehungsgestaltung.

Der Prozess der Mediation unterstützt die Parteien in der eigenverantwortlichen und nachhaltigen Lösung der Konflikte und gibt die Möglichkeit zu persönlicher Entwicklung.  

Die Mediation ist ein vertrauliches Verfahren und unterliegt einer vereinbarten Verschwiegenheit aller Beteiligter zu den Inhalten des Mediationsprozesses.

Dabei ist der Mediator/die Mediatorin den Medianten gleichermaßen verpflichtet und führt die Parteien durch die Phasen des  Mediationsverfahrens. Er/Sie bestimmt weder die Mediationsinhalte, noch trifft er/sie diesbezügliche Entscheidungen. Dies obliegt den Mediationsparteien. Der Mediator/die Mediatorin ist unbefangen und unabhängig.

Ziel der Mediation ist eine nachhaltige Lösung des Konflikts. Die Parteien vereinbaren, welche Regeln künftig im Binnenverhältnis zwischen Ihnen verbindlich gelten sollen.

Die Medianden nehmen freiwillig und eigenverantwortlich am Mediationsverfahren teil und agieren in der Selbstverpflichtung eine faire und für alle Seiten gute Lösung des Konflikts anzustreben.

Mediation hat dabei Ansätze der Konflikt- und Verhandlungsforschung, des psychologischen Problemlösens,

der Psychotherapie sowie Systemischen Therapie aufgegriffen. Eingeflossen sind auch Erkenntnisse aus den

Fachgebieten der Konflikt- und Kommunikationswissenschaft und der humanistischen Psychologie, so dass

die Grundlagen der Mediation interdisziplinäre Quellen haben.

Ein Mediationsprozess unterliegt 5 Phasen.

Zu jeder Zeit ist es sowohl für die Konfliktparteien, als auch für den Mediator/die Mediatorin möglich, den Mediationsprozess zu unterbrechen oder zu beenden. 

 

Phase 1: Vorbereitung 

Phase 2: Konfliktanalyse

Phase 3: Produktive Beilegung der Konflikte

Phase 4: Die Mediationsvereinbarung

Phase 5: Evaluation

 

Der Mediationsprozess beginnt mit der Klärung der Inhalte, den ersten Zielvereinbarungen, der Klärung der Rahmenbedingungen und dem Abschluß eines Mediationsvertrags durch die Konfliktparteien und den Mediator/die Mediatorin. In den Phasen der Konfliktanalyse und Konfliktbeilegung werden inhaltliche Themen bearbeitet und im besten Fall Gewinner-Gewinner-Lösungen durch die Konfliktparteien generiert. In der 4. Phase werden Vereinbarungen zur Konfliktbeilegung erarbeitet und vertraglich festgelegt. In der Evaluationsphase wird die Lösungsumsetzung begleitet und der Mediationsprozess abschließend evaluiert.​

 
Schwerpunkte meiner Mediationsverfahren

 

Familienmediation

​Zweiermediation

​Mediation im Gesundheitswesen

​Mediation an Schulen

​Organisationskonflikte und berufliche Auseinandersetzungen​

​Erbschaftsmediation

​Nachbarschaftsmediation

 

Reflexion durch Supervision

Selbstreflexion und Beziehungsgestaltung im Beruf als Basis von Stabilität, Veränderung und Entwicklung von Individuum und Institution.

Die Stärke des Formats Supervision liegt für mich in der Möglichkeit, in vertraulichem Rahmen die eigene Person und das eigene Handeln zu hinterfragen und diese Ergebnisse in Bezug zu einer Situation zu bringen. Dadurch können alternative Handlungsstrategien entwickelt und individuelles Tun aktiv und kreativ gestaltet werden.

 

"Wenn ich weiß, was mein Handeln leitet, habe ich die Chance, die Angemessenheit meines Programms für diese Situation zu überprüfen und Alternativen zu suchen"

 

(K. Rappe-Giesecke)

Es bietet sich also die Möglichkeit innezuhalten und einen imaginären Schritt aus dem Moment hinauszutreten, um ursächliche Motivation, Strategie, Handlung und Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Selbstverantwortlich können Ursachen ergründet, Fähigkeiten und Potentiale erkannt und entwickelt werden und Handlungsstrategien kreativ gestaltet werden. 

 

​Supervision ist die Reflexion des beruflichen Handelns, der beruflichen Identität und Rolle des Einzelnen. Bearbeitet, hinterfragt und gefördert werden Wechselwirkungen auf unterschiedlichen Beziehungsebenen: die einzelne Person in der Arbeit, die berufliche Rolle, Identität und Funktion und der Bezug zur Organisation.

 

Erreicht werden soll eine Erweiterung des Handlungsspielraums, die Klärung, Stabilisierung und Gestaltung von Arbeitsbeziehungen und beruflichen Interaktionen. Ziel ist es, den Einzelnen, das Team oder die Gruppe zu individueller und sozialer Selbstreflexion zu befähigen und darin zu unterstützen.  Organisationsstrukturen werden in Bezug zu Person und beruflicher Beziehung reflektiert und hinterfragt.

 

Supervision ist ein professionelles Beratungsverfahren, beruht auf sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen und beschreibt einen selbstverantwortlichen Prozess.

Mögliche Settings sind Einzelsupervision, Projektsupervision, Leitungsberatung, Teamsupervision oder Gruppensupervision.

 

Ein Supervisionsprozess unterliegt einzelnen Phasen.

Zu jeder Zeit ist es sowohl für den/die Supervisanden, als auch für den Supervisor/die Supervisorin möglich, den Supervisionsprozess zu unterbrechen oder zu beenden.

 

Erstkontakt

Sondierungsgespräch mit Vorphase der Problemdiagnose

Kontrakt/Supervisionsvertrag

Supervisionsprozess

Auswertung- und Rückkopplungssitzung

 

Schwerpunkte der Supervision

Einzelpersonen

Entlastung und Stabilisierung durch Selbstreflexion individuellen beruflichen Handelns.

 Klärung beruflicher Rolle, Identität und Funktion zur Stärkung der beruflichen Eigenverantwortung und Selbstwahrnehmung.

 ​Reflexion von Organisationsstrukturen in Bezug zur Person.

Kommunikations- und Konfliktmanagement.

Klärung und Gestaltung hierarchischer organisationaler Strukturen in Bezug zur Person.

Organisationen, Unternehmen, Institutionen

Klärung, Stabilisierung und Gestaltung von Teamdynamik auf der beruflichen Beziehungsebene.

 Teamentwicklung.

 Kommunikation und Konfliktmanagement.

 Fallbearbeitung und Fallsupervision.

 ​Reflexion von Organisationsstrukturen in Bezug zu Team oder Gruppe.

​​Klärung und Gestaltung hierarchischer organisationaler Strukturen in Bezug zu Team oder Gruppe

Reflexion durch Coaching

Ein individuell konzipierter Begleitprozess, in dem Ideen für gewünschte Entwicklungen und Veränderungen, neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden.

 

Die Stärke des Formats Coaching liegt für mich in der flexiblen und sehr individuellen Konzipierung des Begleitprozesses.

Aufgrund wissenschaftlicher, psychologischer und physiologischer Grundlagen, gepaart mit langjähriger Praxiserfahrung wird ein konzeptioneller Durchführungsleitfaden entwickelt. Dieser wird im Vorfeld mit dem Klienten besprochen und gegebenenfalls den Zielen des Klienten angepasst.

 

Der Coach führt den Klienten durch den Prozess der Beratung. Rahmenbedingungen, Gestaltung des Settings, Struktur, Aufbau, Auswahl der Methoden und Interventionen liegt in der Verantwortung des Coach.

 

Der Klient bestimmt die zu bearbeitenden Themen und erstellt seine wünschenswerten Ziele. Er/Sie selbst ist Experte für seine/ihre Fragestellungen und deren Lösungen.

Wichtige Grundlagen im Coaching sind die Ressourcenorientierung, verbunden mit der Bereitschaft zu

Veränderung an der eigenen Person. Der Coach unterstützt den Klienten dabei, die eigene Person zu

reflektieren, den eigenen Standpunkt zu klären, sich Feedback zu holen, kritisch zu hinterfragen und vor

allem, neue Handlungsperspektiven und Motivationen zu entwickeln.

Dabei bestimmt der Coaching-Klient die zu bearbeitenden Ziele und Themen selbst. Der Prozess ist

ergebnisoffen, folgt aber den vom Klienten vorgegebenen Zielen und Themen.

 

Der Klient selbst ist Experte für seine Fragestellungen und deren Lösungen.

Der Coach ist Experte für den Prozess des Coachings.​

 

Systemic-Balance-Coaching ist ein individuell konzipiertes, systemisches köperorientiertes Coaching. Es wird

verstanden als das Schaffen von Bedingungen für die Möglichkeit selbstorganisierter Veränderung in bio-

psycho-sozialen (Körper-Seele-Geist) Systemen. Die Person wird in ihrem/seinem Gesamtzusammenhang

betrachtet. Diese Prozesse betreffen berufliche Themen, können aber private, gesundheitliche

und deren Wechselwirkungen enthalten.

Es gelten die oben genannten professionellen Rahmenbedingungen.

 

Jeder Coachingprozess wird individuell anhand den Zielvorstellungen des/der Klienten konzipiert.

 

 

Struktur und Aufbau folgen einzelnen Phasen.

 

Vorphase

Beinhaltet das Erstgespräch, die Bildung einer Vertrauensbasis zwischen Klient/in und Coach, die Gestaltung von Setting und Rahmenbedingungen, die ersten Zielvereinbarungen und den Abschluß der Coachingvereinbarung.

 

Hauptphase 

Beinhaltet die intensive Klärung der individuellen Ziele und die Umsetzung des inhaltlichen und methodischen Ablaufs des Coachingprozesses.

 

Analyse des momentanen Ist-Zustandes.

Reflexion von Ursache, Motivation, individuellen Werten, Potential, Kompetenzen, Ressourcen und Entwicklungswünschen.

Treffen von zielgerichteten Entscheidungen

Gestalten von neuen Handlungsstrategien

Abschlußphase

Beinhaltet ein Abschlussgespräch mit Evaluation der erreichten Ziele und die Festigung und Kontrolle der erreichten Inhalte im Transfer in die Praxis. Gestalten einer Rückfallprophylaxe.

 

Zu jeder Zeit ist es sowohl für den Coachee, als auch für den Coach möglich, den Prozess zu unterbrechen oder zu beenden.

Schwerpunkte des Coachings
Einzelpersonen, Teams, Gruppen

Gesundheitscoaching

​Lebens- und Karriereplanungscoaching 

​Projektcoaching privat oder beruflich

​Coaching zur Entscheidungsfindung

​Leitungs-und Führungscoaching

Organisationen, Unternehmen, Institutionen

physische und psychische Gesundheit im Beruf

​Leitung und Führung in hierarchischen Systemen

​Begleitung der Wiedereingliederung nach psychischer Erkrankung

​Projektcoaching

Terminbuchung

Termine nach Vereinbarung
Tel: 0170 / 7868667
Email: tanja.schock@systemic-balance.com
Kaltenbergerweg 4
86947 Beuerbach